Agilität, Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Home-Office und Work-Life-Balance – die Arbeitswelt 4.0 stellt Unternehmen vor Herausforderungen, auf die klassische Prozesse und Standards nicht immer eine Antwort haben. Das gilt auch für die Arbeitszeiterfassung. Wenn Angestellte zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Projekten und unterschiedlichen Arbeitsorten arbeiten, sind Auswertungen der Arbeitszeiten mit Stempeluhr und Excel weder effizient noch zeitgemäß.

Mit smarter Zeiterfassung flexibel unterwegs

Arbeitszeiterfassung und Transparenz

Mit Arbeitszeiterfassung Transparenz für die Mitarbeiter schaffen. ©istockphoto.com_deepblue4you)

Bei intelligenter Arbeitszeiterfassung sieht die Situation schon ganz anders aus. Die smarten Zeiterfassungstools sind für die Anforderungen einer digitalen und globalisierten Arbeitswelt geschaffen. So können Mitarbeiter online oder per App auf dem Smartphone ihre Arbeit erfassen lassen, wo sie anfallen. Und das kann auch von unterwegs und vielleicht aus einer anderen Zeitzone sein. Das Erfassen, Auswerten und Analysieren auch komplexer Arbeitsdaten ist für innovative Software für die Arbeitszeiterfassung kein Problem.

Einmal erfasst, werden die Daten automatisch nach den Vorgaben des Arbeitgebers ausgewertet und zur Berechnung an die Lohnbuchhaltung übergeben. Das minimiert Fehlerquellen und spart viel Administrationsaufwand in der Personalabteilung. Anfragen von Arbeitnehmern zur korrekten Erfassung der Arbeitsstunden nehmen erwiesenermaßen viel Zeit in der Personalabteilung in Anspruch. Die durch intelligente Arbeitszeiterfassung freigesetzten Ressourcen kann der Arbeitgeber in der Folge auf andere – wertschöpfende! – Tätigkeiten aufwenden.

Mehr Transparenz für die Mitarbeiter

Hochwertige Software für die Arbeitszeiterfassung kann aber noch mehr als das reine Erfassen von An- und Abwesenheiten. Die Zeiterfassungssoftware von ATOSS bietet beispielsweise ein Mitarbeiterportal an, in dem Arbeitnehmer eigenhändig Zeitsalden wie beispielsweise Überstunden einsehen können. Auch für die Urlaubsverwaltung gibt es einen integrierten Workflow. So können Arbeitnehmer Urlaub direkt im Portal beantragen und die Genehmigung durch den Vorgesetzten erfolgt ebenfalls auf diesem Wege. (Mehr Infos inkl. Whitepaper finden Sie auf atoss.com.)

Auf dem Weg zu New Work

Die aktive Einbindung der Mitarbeiter reduziert nicht nur die Anzahl der Anfragen zu Saldenständen, die jeden Monat in der Personalabteilung bearbeitet werden. Die Transparenz steigert auch nachweislich die Mitarbeiterzufriedenheit und ist ein erster Schritt in Richtung Mitarbeiterdemokratisierung. Und die macht, folgt man den Modellen von New Work, Unternehmen in der Arbeitswelt 4.0 zu attraktiven Arbeitgebern und damit zukunftsfähig.

Generationen, die in einer digital vernetzten Welt aufgewachsen sind, sind an Beteiligung und Einflussnahme gewohnt und verlangen diese Möglichkeiten auch in der Arbeitswelt. Mit dem Übergang zur Wissensgesellschaft werden standardisierte Arbeitsprozesse, starre Hierarchien und feste Kommando- und Zeitstrukturen, die das Bild der Arbeit in der Industriegesellschaft geprägt haben, nicht nur obsolet – sie finden auch unter jüngeren Arbeitnehmern wenig Zuspruch.

Die Zukunft der Arbeit

Startups arbeiten schon heute mit Arbeitsmodellen, die selbständiges Handeln und Partizipation der Arbeitnehmer an betrieblichen Prozessen in den Mittelpunkt stellen. Demokratische Strukturen in Unternehmen führen nicht zwangsläufig zu mehr Innovationen, haben aber das Potential dazu. Mit intelligenter Arbeitszeiterfassung ist ein erster Schritt in Richtung eines modernen Workforce Managements gemacht. Damit erfordert die Digitalisierung der Arbeit nicht nur neue Arbeitsmodelle, sondern ermöglicht sie auch. Und das muss nicht unbedingt negativ sein – weder für Arbeitnehmer noch für Arbeitgeber!